Wir über uns
Wir über uns
Wie alles begann
Das Glaubensbekenntnis
Wir über uns
Wir Mütter sind aufgerufen zum Gebet:
Wir sind eine überkonfessionelle Gebetsbewegung von Müttern, die überzeugt sind, dass Gott durch unsere Gebete Menschen und Situationen verändert. Überall auf der Welt treffen sich Mütter, Grossmütter und Frauen, die ein Herz für Kinder und Schulen haben, in kleinen Gruppen (mindestens 2 Frauen). Gemeinsam verbringen wir eine Stunde pro Woche im Gebet. Unsere Fürbitte gilt unseren Kindern, deren Lehrern und Schulen.
Es ist unsere Überzeugung, dass das Gebet etwas bewirkt!
Die Absicht von "Mütter in Kontakt" ist..  |
Unsere Kinder durch gezieltes Gebet zu unterstützen. |  | Für Lehrer und Schulleitung, -behörde und Schüler zu beten. |  | Zu beten, dass unsere Schulen nach biblischen Massstäben geführt werden. |  | Ein positiver,
unterstützender Einfluss in unseren Schulen zu sein. |
 | Mütter zu
unterstützen und zu ermutigen, die um ihre Kinder besonders besorgt sind. |
Unser Auftrag:
Wir wollen Mütter ermutigen, sich regelmässig zu treffen, um für ihre Kinder und deren Schulen zu beten. Wir wollen damit eine positive Unterstützung und Ermutigung für öffentliche und private Schulen sein.
Unsere Vision ist...
 | Dass jede Schule in der Schweiz, in Europa und auf der ganzen Welt eine Gebetsgruppe hinter sich hat. |
Wie alles begann
Im Herbst 1984 standen die zwei älteren Kinder von Fern Nichols, einer amerikanischen Mutter, vor dem Eintritt in die Junior Highschool. Obwohl sie für ihre Kinder schon gebeten hatte, als sie noch in ihrem Mutterleib waren, wurden nun ihre Gebete dringlicher. Sie rief eine Freundin an und diese hatte dieselbe Last auf dem Herzen. Bereits in der nächsten Woche sassen fünf Frauen am Tisch in Fern's Küche, um zu beten. Durch ihr Erleben und ihre erhörten Gebete begannen sich weitere Gebetsgruppen zu bilden. Bereits am Ende des ersten Jahres war jede Schule im Distrikt mit einer Gruppe von betenden Müttern abgedeckt. Der neu entstandene Gebetsdienst erhielt einen Namen: "Moms in Touch" (Mütter in Kontakt). Im Jahr 1988, nachdem Fern und dreizehn weitere Frauen in Dr. James Dobson's Radiosendung von "Moms in Touch" berichteten, erhielten sie Anrufe und Briefe von über 20'000 Müttern, die auch eine Gruppe anfangen wollten.
Fern Nichols schreibt regelmässig Artikel. Du findest sie unter
"Was mein Herz bewegt" oder auf Englisch unter
www.momintouch.org.
In der Schweiz
Auch Vreni Henriksen, unterwegs in Kalifornien, war eine von diesen Zuhörerinnen. Bewegt von den Erlebnissen dieser betenden Mütter, notierte sie sich die Adresse. Erst fünf Jahre später - inzwischen in der Schweiz wohnhaft - wurde dieses Anliegen wieder wach. Denn ihre Kinder waren schulpflichtig geworden und es machte ihr Angst, sie in die Schule gehen zu lassen. Gott erinnerte sie an jene Radiosendung und sie bestellte das angebotene Anleitungsheft. Gleichzeitig zeigte ihr Gott auch fünf Frauen, die bereit waren, sich jede Woche für eine Stunde zum gemeinsamen Gebet zu treffen. Im August 1993 begann die erste MIK Gruppe in der Schweiz.
1996 wurde Vreni Henriksen Koordinatorin für MIK-Schweiz. Gott schenkte ihr immer wieder Kontakte an verschiedenen Orten in der Schweiz und Gelegenheiten, um die Bewegung bekannt zu machen. Das Büchlein mit wertvollen Hilfen zum Anfangen und Leiten einer Gebetsgruppe ist in der Zwischenzeit in Deutsch, Französisch und Italienisch erhältlich. Die Zahl der Gruppen in der Schweiz verdoppelte sich jährlich, und jetzt treffen sich bereits mehr als 1000 MIK-Gruppen in der Schweiz. Vreni brauchte dringend Verstärkung. Ein Koordinationsteam, bestehend aus sieben Frauen, wurde gebildet und über 40 Kontaktpersonen wurden in den verschiedenen Regionen in der Schweiz eingesetzt.
Im November 2000 besuchte Fern Nichols, die Gründerin und Präsidentin von "Moms in Touch International" zum ersten Mal die Schweiz und sprach an der MIK-Tagung in Bern und gab Seminare an verschiedenen Orten. Knapp zwei Jahre später, Ende August 2002, war Fern wiederum unsere Referentin - diesmal an der
1. Europäischen MIK-Konferenz in Winterthur. 700 Frauen aus 23 Ländern haben zusammen gefeiert, gelacht, geweint und gebetet. Viele Gruppen wurden dadurch neu zum Gebet ermutigt oder sind neu entstanden.
Im September 2003 feierten wir das 10-jährige MIK Jubiläum. Teenagers erzählten, wie sie durch die Gebete ihrer Mütter gesegnet wurden. Gleichzeitig war das Fest auch ein Ruf zum Aufbruch in die nächsten zehn Jahre. Die Stabsübergabe von Vreni Henriksen und ihrem Team an Kathrin Larsen und dem neuen Team fand statt.
Mit dem Wachstum unserer Bewegung legte Gott uns aufs Herz, nach einem Büro Ausschau zu halten. Im Januar 2004 durften wir unser eigenes Büro in einem grossen christlichen Unternehmen in Basel beziehen.
MIK begann zuerst mit einer Gruppe in der deutschen Schweiz und dehnte sich dann auf die französische Schweiz aus. Seit Januar 2004 ist MIK nun auch in der italienischen Schweiz vertreten. Wir hoffen und beten, dass jede Gemeinde der Schweiz für jede Schule einmal eine MIK-Gruppe haben wird!
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